Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

Das Dala-Pferd, ein typisch schwedisches Souvenir
Die mittelschwedische Region Dalarna (dt. „die Täler“) bildet gleichzeitig das Tor nach Nordschweden. Sie spielt in der schwedischen Geschichte eine wichtige Rolle. Der Wasalauf zwischen Mora und Sälen erinnert an den Begründer der schwedischen Monarchie Gustav Wasa, das typische „Schwedenrot“ stammt von den Kupfererzgruben bei Falun und heißt eigentlich „Falurot“. Und dann die Dala-Pferde als einzigartiges schwedisches Souvenir, die ausschließlich rund um den Siljan-See hergestellt werden.
Winterstimmung an der Westküste
In Schweden versteht man als Westküste den gesamten Küstenstreifen nördlich des Öresunds bis zur norwegischen Grenze. Wenige Kilometer südlich von Göteborg beginnt die faszinierende Region der Schären. Nackter Fels, viele kleine Inseln, dzwischen versteckte Häfen und Ferienhütten – das macht die Westküste aus. Sie bietet auch zur Vorweihnachtszeit und in der kalten Jahreszeit sehr vielfältige Möglichkeiten für einen Besuch.
Rentierwanderung in Dalarna
Die Provinz Dalarna bildet den Übergang von Mittelschweden zu Norrland, die Region, die den gesamten Norden Schwedens einnimmt. Dalarna ist weltbekannt durch die Kupfergruben, aus dessen Abfall die rote Farbe „Falun-Rot“ gewonnen wird, und das Wintersportzentrum Falun, schon mehrfach Austragungsort von internationalen Skimeisterschaften. Der traditionelle Wasa-Lauf von Sälen nach Mora, ein mehr als 80 km langer Volkssport-Langlauf, findet ebenfalls dort statt. Schwedenkenner werden auch an das Dala-Pferd denken, das rot oder blau in verschiedenen Größen, aber einfacher Form so manches Souvenirregal deutscher Urlauber schmückt. Dalarna mit dem Siljan-See, einem früheren Meteoritenkrater, ist außerdem für seine einzigartige Natur bekannt. Die Provinz Dalarna umfasst auch den südlichen Teil des schwedischen Hochgebirges, des Fjäll, und grenzt an Norwegen.